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Auf einen Sprung beim Känguru-Wettbewerb

Auf einen Sprung beim Känguru-Wettbewerb (Bild vergrößern)

Der Känguru-Wettbewerb lud auch dieses Jahr Schülerinnen und Schüler dazu ein, die Welt der Zahlen von ihrer heiteren und unerwarteten Seite kennenzulernen. Auch in diesem Jahr war die Anne-Frank-Gesamtschule wieder mit großem Eifer dabei!

 

Unsere Mathe-Talente der Stufen 6 bis 9


Am diesjährigen Wettbewerbstag, dem 19. März 2026, stellten sich freiwillige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6, 7, 8 und 9 den kniffligen Aufgaben.

 

Ganz besonders erfreulich waren dabei die herausragenden Leistungen von Anastasia aus der Klasse 7.2 und Kuzey aus der Klasse 6.2. Beide haben so hervorragend gerechnet und logisch kombiniert, dass sie für ihre besonders guten Leistungen mit einem Extrapreis belohnt wurden – herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!

 

   Kuzey (6.2) erhält seinen Extrapreis 

     Anastasia (7.2) erhält ihren Extrapreis 

 

Zwar konnten die strengen, wettbewerbsinternen Gewinnklassen in diesem Jahr leider wieder nicht ganz erreicht werden (im Vorjahr hatten wir diesen Sprung nur um Haaresbreite verpasst), aber dafür machte der Punktedurchschnitt aller Teilnehmer*innen immerhin einen kleinen "Hüfer" nach oben.

 

Was macht das „Känguru“ so besonders?


Das Hauptziel des vom Mathematikwettbewerb Känguru e.V. (mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin) organisierten Wettbewerbs ist die Popularisierung der Mathematik. Die Schülerinnen und Schüler haben am Wettbewerbstag 75 Minuten Zeit, um altersgerechte Aufgaben zu lösen.

 

Dass der Wettbewerb bei den Kindern so gut ankommt, liegt vor allem an seinem cleveren Konzept:

  • Kein stures Beweisen: Da es sich um einen Multiple-Choice-Wettbewerb handelt, müssen erahnte oder gefundene Lösungen nicht exakt schriftlich begründet werden. Das senkt die Hemmschwelle und macht die Teilnahme ausgesprochen attraktiv.

  • Vielfältige Anforderungen: Für einen Teil der Aufgaben reicht das Grundlagenwissen aus dem Unterricht. Andere erfordern ein tieferes, kreatives Verständnis. Wieder andere lassen sich allein mit etwas Pfiffigkeit und gesundem Menschenverstand lösen.

  • Nachhaltiger Lerneffekt: Die kleinen mathematischen Rätsel sind so anregend gestaltet, dass sie auch über den Wettbewerb hinaus tollen Stoff für Vertretungsstunden, Arbeitsgemeinschaften oder das gemeinsame Knobeln in der Familie biete

 

Ein großes Dankeschön


Ein ganz herzlicher Dank gebührt daher der Lernwerkstatt sowie allen Klassenlehrer*innen und Mathekolleg*innen. Durch ihren Einsatz bei der Information und Motivation der Kinder haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass die Vorbereitung und der Wettbewerb selbst so reibungslos und erfolgreich verlaufen konnten.

 

Wir sind unglaublich stolz auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Auf die Plätze, fertig, knobeln!